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Prophetische Botschaft für Menschen am Vatertag

Heute, am 29.05., ist der “Vatertag” oder auch “Christi Himmelfahrt”.
Ich finde es interessant, dass diese beiden Feiertage zusammenfallen, denn es ergibt sich daraus ein interessanter Zusammenhang:
Bei Seiner Himmelfahrt ging Jesus zurück zu Seinem himmlischen Vater – dem perfekten Vater. Dem “Vater der Väter”…
Und viele Menschen sehnen sich am Vatertag nach so einem “perfekten Vater”, der immer für sie da ist. Viele haben Vaterwunden, weil ihre Väter große oder kleinere Fehler gemacht haben.
Ich empfinde ganz deutlich, dass Gott gerade heute am Vatertag die Herzen dieser Menschen erreichen möchte.
Vielleicht bist Du ja ein verlorener Sohn oder eine verlorene Tochter… Die eigentlich nicht (mehr?) an Gott glaubt…
Ich habe beim Schreiben den Eindruck, dass das hier jemand liest, der sich von Seinem himmlischen Vater abgewendet hat.
Und ich empfinde auch, dass hier Einige sind, die nun denken: “Ach, diese Botschaft trifft auf so viele Menschen zu… Das ist nichts Besonderes für mich.” – Aber weißt Du, dass Du für Gott etwas Besonderes bist?
Und an dieser Stelle empfinde ich, dass Er Dir antworten möchte:(Worte spontan niedergeschrieben)
“Mein Kind, selbst wenn Du er einzigste Mensch wärst, der verloren gegangen ist… so würde ich mich trotzdem auf die Suche nach Dir machen. Für mich bist Du kein unscheinbares Sandkorn am Strand. Oh Nein! Für mich stichst Du hervor aus der Menge. Jeder Einzelne ist für mich kostbar! Ich habe selbst die Haare auf Deinem Kopf alle gezählt; ich weiß, wann Du aufstehst und wann Du Dich niederlegst… Ich kenne alle Deine Wege. Ich weiß, in welcher Situation Du gerade jetzt bist – und ich möchte Dir helfen. Ergreife meine Hand! Ich will Dich herausziehen aus dem Schmutz, aus dem Schlamm, in den Du hineingefallen bist. Glaube nicht, dass ich Dich deshalb verdamme. Nein, ich will Dich wieder auf einen festen Felsen stellen! Der Felsen ist Jesus und auf IHM findest Du den Halt, nach dem Du Dich sehnst! Ich sehe jetzt auch Deine Tränen, auch die ungeweinten, die tief in Dir sind. Unter Dornen von Verbitterung und Groll, liegen sie, Deine ungeweinten Tränen. Aus dem Grund ringst Du nach Luft, nach Atem, nach Freiheit. Du sehnst Dich danach, dass Dich jemand befreit. Wie Dornröschen von einem Prinzen befreit zu werden. Mein Sohn, Jesus, ist Dein Befreier. Lass Ihn hinein in Dein Herz und es von den Dornen befreien! Lass es zu, dass Er Dein Herz mit unserer Liebe ausfüllt. Ich liebe Dich, genauso wie ich Jesus liebe. Tauche ein in die Gemeinschaft mit uns und Du wirst nie wieder der/dieselbe sein.Komm in meinen Frieden, in meine Arme. Ruhe Dich aus, tanke neue Kraft. Ich gebe Dir einen Frieden, der allen Verstand übersteigt. Ich gebe Dir Ruhe in dieser hektischen Zeit.”
Egal in welcher Situation Du gerade bist:Keine Situation ist zu auswegslos oder Du dunkel, dass Gott Dich nicht erreichen könnte.
Doch Du kannst Dich entscheiden:Willst Du zu Ihm beten (mit Ihm sprechen) und ganz vertrauensvoll wie ein kleines Kind zu Ihm kommen..?
Vielleicht kennst Du das Gleichnis vom verlorenen Sohn, das Jesus einmal erzählt hat. Die Gleichnisse von Jesus sind kurze lehrreiche Geschichten, anhand denen Er geistliche Zusammenhänge kinderleicht erklärt.
Im Gleichnis vom verlorenen Sohn (s. Lukas 15, 11-32) geht es um zwei Söhne, die bei ihrem Vater wohnen. Eines Tages will der eine Sohn weggehen und verlangt sein Erbe. Der Vater lässt ihn ziehen (denn auch unser himmlischer Vater hat uns einen freien Willen gegeben!) Und der Sohn geht fort und verprasst sein ganzes Erbe… Schließlich ist er so weit unten, dass er bei den Schweinen landet und aus ihrem Trog essen will, doch nicht mal das darf er.
Er bereut es, dass er den Reichtum und das Zuhause Seines Vaters verlassen hat. Aber jetzt ist er einem Punkt, an dem leider so viele Menschen mit ihrer Schuld sind und an dem Punkt nicht weitergehen: Er fühlt sich unwürdig. Er fühlt sich so verdammt, dass er sich nicht traut, zu seinem Vater zurück zu gehen!
Aber dann nimmt er sich endlich einen Ruck und macht sich auf den Weg… Und als er in die Richtung des Hauses kommt, da steht schon sein Vater und WARTET auf ihn! – Aber nicht etwa mit einer Rute, sondern mit offenen Armen… Das Herz des Vaters beginnt schneller zu schlagen, Tränen fließen an seinen Wangen herunter… Und bestimmt ruft er ihm laut zu: ‘Mein Sohn ist zurück gekehrt!!!‘
Und in dem Gleichnis endet es damit, dass der Vater ein FEST veranstaltet, dem Sohn ein neues Gewand und einen Ring gibt… Und der andere Sohn neidisch reagiert, weil er wohl auch vergessen hat, was GNADE wirklich bedeutet.
Das ganze Gleichnis kannst Du auch hier online lesen: –>Zum Gleichnis

von: Prophetenschule

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