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Quo vadis – wohin gehst du? – Daily-Message

By Chrblocom / 12. November 2013
Quo vadis – wohin gehst du?
Thomas aber, der Zwilling genannt wird, einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. Da sagten die andern Jünger zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er aber sprach zu ihnen: Wenn ich nicht in seinen Händen die Nägelmale sehe und meinen Finger in die Nägelmale lege und meine Hand in seine Seite lege, kann ich’s nicht glauben. Und nach acht Tagen waren seine Jünger abermals drinnen versammelt, und Thomas war bei ihnen. Kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und tritt mitten unter sie und spricht: Friede sei mit euch! Danach spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! Spricht Jesus zu ihm: Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben! (Joh 20, 24-29)
Heute wurde ich durch eine Mail wieder schmerzlich daran erinnert, dass von bisher 95 Schreibern hier bei der Daily-Message bereits drei das irdische Leben verlassen haben. Dabei hatte noch keiner von ihnen ein biblisches Alter erreicht. Nico, Lydia und Wladimir wurden uns aus unserem Kreise entrissen.

Noch gut erinnere ich mich daran, was Nico als letztes hier geschrieben hatte. Es ging um Thomas, den zweifelnden Jünger. Er konnte es einfach nicht glauben, dass Jesus nach seinem Tod am Kreuz wieder auferstanden war. Er zweifelte, bis er ihn leibhaftig wieder sah.

Wie schwer fällt es auch uns häufig, an die Auferstehung und das ewige Leben zu glauben? Wie sehr trauern wir, wenn eins unserer Geschwister von uns geht? Und dabei sollten wir doch genau wissen, dass mit dem irdischen Tod nicht alles vorbei ist. Das beste kommt dann ja erst noch.

Jesus ging uns Christen voraus, um uns im Himmel Wohnungen herzurichten. Nico, Lydia und Wladimir sind uns da schon voraus gegangen und leben mit Jesus in Gottes Herrlichkeit. Selig sind wir, wenn wir nicht sehen und dennoch glauben! Auch wir werden das einmal selbst erleben, wenn unsere Zeit hier auf der Erde vorüber ist.

Für jeden Christen, der unsere Welt einmal verlassen hat, können wir uns eigentlich nur freuen, denn er hat schon das Ziel erreicht, das wir noch vor uns haben. So lasst uns unsere Furcht und unseren Zweifel begraben und voller Mut und Überzeugung auf das hinleben, was Gott für uns bereitet hat.

Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag, der dich weiter bringt zu deinem ewigen Ziel. [mehr]
Rainer Gigerich

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