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Reden im Namen Gottes – Daily-Message

By Chrblocom / 5. November 2013
Reden im Namen Gottes
“Denn er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre und wusste aufs allergewisseste: Was Gott verheißt, das kann er auch tun“. (Römer 4, 20-21)
Glaube stützt sich auf Gottes Wort und seine Verheißungen. An etwas objektiv nicht zu zweifeln ist keine Sache eigener Anstrengung, sondern das Resulat von geisterfülltem Glauben und Beten und dem Wissen über die Verheißungen. Wer davon überzeugt ist, daß es Gott gibt und die Bibel Gottes Wort ist und Jesus Christus der menschgewordene Sohn Gottes ist, tut dies nicht aus menschlicher Überzeugung heraus, sondern weil der Geist Gottes es bewirkt und den menschlich eingebauten Zweifel und Unglauben überwindet. In Johannes 5,39 sagte Jesus selbst: „Suchet in der Schrift; denn ihr meinet, ihr habet das ewige Leben darin; und sie ist’s die von mir zeuget“. Und in 2. Petrus 1,21 steht wie wir das mit “Gottes Wort“ verstehen müssen: “Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben von dem Heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet“. Und das Ergebnis ist die Bibel. Wenn manche Kritiker meinen die Bibel ist verfälscht oder reines Menschenwerk, dann mag das objektiv ein Argument sein, daß teilweise eine gewisse Logik enthält. Die Bibel wurde ja tatsächlich von Menschen geschrieben. Aber von Menschen, die vom Heiligen Geist getrieben wurden. Das ist der Hintergrund und zugleich das Fundament der Autorität der Bibel. Jesus hat sich auf die Bibel berufen. Wenn es Menschen gibt, die sich auf Jesus berufen, aber die Bibel als Gottes Wort ablehnen und einen anderen Jesus verkünden, dann ist das definitiv ein falscher Jesus! Die Bibel ist Gottes Wort. Es sind nicht nur Informationen und allgemeine Wegweiser für ein Leben als Christ, sondern in den Worten der Bibel stecken prophetische Voraussagen, die darauf ausgerichtet sind, was sich in Zukunft in der Welt für Christen praktisch alles verändert und bewegt. Es mag für manche tatsächlich anmaßend aussehen, wenn man sich nicht groß auf Diskussionen über die Bibel einlässt, aber soll man die Wahrheit die einem im Geiste offenbart wurde ignorieren und relativieren? Paulus tat das auch nicht nachdem ihm Jesus begegnete und “besprach sich nicht erst mit Fleisch und Blut“ (Galater 1,16). Er tat wozu ihn der Geist Jesu trieb und befähigte.

Wie dieses Getriebensein praktisch aussehen kann, lesen wir zum Beispiel vom Apostel Paulus in 1. Korinther 9, 14-17: “So hat auch der Herr befohlen, dass, die das Evangelium verkündigen, sich vom Evangelium nähren sollen. Ich aber habe von alledem keinen Gebrauch gemacht. Ich schreibe auch nicht deshalb davon, damit es nun mit mir so gehalten werden sollte. Lieber würde ich sterben – nein, meinen Ruhm soll niemand zunichte machen! Denn dass ich das Evangelium predige, dessen darf ich mich nicht rühmen; denn ich muss es tun. Und wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht predigte! Täte ich’s aus eigenem Willen, so erhielte ich Lohn. Tue ich’s aber nicht aus eigenem Willen, so ist mir doch das Amt anvertraut“. Die Bibel zeugt von sich selbst das Wort Gottes zu sein (2. Timotheus 3, 14-17). Sie ist absolut glaubwürdig. Es werden leider einige Menschen, die einmal guten Willens waren der Bibel in ihren klaren Aussagen (zumindest verstandesmäßig) zu glauben, sich davon distanzieren und abfallen und verführerischen Geistern und Lehren anhängen (1. Timotheus 4, 1-3). Was nicht der gesunden, biblischen Lehre entspricht, sollen und müssen wir klar zurückweisen, auch wenn dies persönliche Nachteile bringen sollte. Gott gebraucht gläubige Menschen. Solche, die er zu bestimmten Diensten und Aufgaben berufen hat. Nicht jeder ist ein Paulus oder Petrus oder Timotheus, aber jeder Christ ist berufen Zeugnis und Rechenschaft seines Glaubens und seiner Hoffnung zu geben (1. Petrus 3,15). Und jeder hat auch seine Gabe, sein Talent und seine Veranlagung auf diese oder jene Weise für das Reich Gottes zu arbeiten und zu dienen. Und so wie ein kleiner Stein, den man in einen Teich wirft, viele sichtbare Schwingungen auf dem Wasser verursacht, so hat auch mancher kleine Dienst viele Wellen der Segnungen verursacht. Nicht immer bekommen wir das auch mit. Gott sieht es. Jede Tat und jedes Wort das wir im Geiste Christi sagen und tun, ist ein Reden Gottes. Wohl dem, der es hört, annimmt und versteht. [mehr]
Jörg Bauer

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