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The Ongoing Concept im Interview

By Chrblocom / 10. Januar 2014

By Burnin‘ Heart Reports via FacebookClick here to read in English. 2013 war DAS Jahr für die Band, die auch zum Music Without Limits als heiß erwarteter Newcomer über alle Maßen gerockt hat: The Ongoing Concept! Wir haben keine Mühen gescheut und ein Interview mit den Amerikanern in die Wege geleitet.CDs/ Veröffentlichungen:What Is My Destiny (2010)Arrows Before Bullets (2011)Saloon (Album, 2013)Die jungen Herren, die auf der Bühne alles geben und vor Energie nur so sprühen, sind eigentlich ziemlich schüchtern. Trotzdem haben sie uns hier Frage und Antwort gestanden:Bitte stellt die Band in ein paar Sätzen vor.Dawson: Wir sind The Ongoing Concept aus Idaho in den Vereinigten Staaten und wir sind eine… Ich weiß nicht, wie man den Musikstil nennen soll…TJ: Wir haben auf YouTube und so schon den Begriff „Banjo Core“ gelesen. Dawson: Ja, wir machen harte Musik.Gibt es in eurer Musik irgendwelche Besonderheiten, die sie einzigartig und speziell machen?Dawson: Offenbar die Sache mit dem Banjo (; Ich glaube unsere Musik ist sehr unterschiedlich, wir haben sehr harte Songs und dann spielen wir auch mal ein langsameres Lied. Wir mögen es nicht so sehr, immer im gleichen Genre zu bleiben. Wir haben nicht unbedingt spezielle Instrumente, die die Musik besonders machen. Das Banjo ist ist eigentlich das einzige, was in diesem einen Song ziemlich speziell ist.Livepics via Time Passed By PhotographySeit diesem Sommer seid ihr bei dem Label „Solid State Records“ unter Vertrag. Was hat sich seitdem verändert und was bedeutet dieser Schritt für euch als Band und eure Karriere?TJ: Bei Solid State unter Vertrag genommen zu werden war eine ziemlich goße Sache für uns, weil viele andere Bands schon dort waren, die uns oder zumindest mich sehr beeinflusst haben. Norma Jean, The Chariot und etliche andere große Bands zum Beispiel. Das hat auch unsere Sicht darauf ziemlich verändert, welchen Weg die Band einschlagen würde.Ihr habt vor ein paar Monaten euer Album „Saloon“ herausgebracht. Worum geht es auf der Platte und was bedeutet sie euch?Dawson: Ich weiß nicht so richtig, worum es genau geht… (: Das sind viele Dinge und viele Themen. Ich glaube wir sprechen viel Sachen oder Menschen mit dem Album an. Wenn es zum Beispiel etwas gibt, das uns beschäftigt, schreiben wir Songs darüber. In „Cover Girl“ geht es um Echtheit, dass man man selbst ist. In einem anderen Song, „Failures & Fakes“ geht es um scheinheilige Menschen, die Angst davor haben zuzugeben, dass sie unrecht haben. Ein anderes Lied, „Good Bye, So Long“, behandelt die Beziehung zwischen einem Ehemann und seiner Frau, Sie glaubt nicht an Gott aber er schon. Es gibt so viele unterschiedliche Themen über die wir geschrieben haben, eine einheitliche Idee für das Album gab es in dem Sinne nicht. Der erste Song auf der Platte, „Saloon“ war wirklich etwas sehr besonderes für uns und deshalb haben wir das ganze Album so genannt. Er war einfach ganz anders.Ich bin nicht sehr gut im Erklären (;Wie seid ihr zu eurem Bandnamen, „The Ongoing Concept“, gekommen?Dawson: Als MySpace noch „modern“ war, hießen wir „Concept“, aber die URL war in dem Netzwerk schon vergeben, deshalb waren wir clever: Wir nannten die Seite „The Ongoing Concept“. Schließlich haben wir entschieden, dass „Concept“ ein blöder Name ist und dachten uns: „Es wäre zu viel Arbeit, den Namen überall in den URL’s unserer Internetseiten zu ändern“ und weil unsere URL bereits „The Ongoing Concept“ war, haben wir daraus kurzerhand unseren Bandnamen gemacht. Das ist eigentlich alles dazu. Wir versuchen außerdem, gewisse Konzepte in unsere Songs einzuarbeiten. Wir sind konzeptuell veranlagt.TJ: Ich habe das Gefühl, dass wir ein ganzes Stück weit in den Namen reingewachsen sind. Tatsächlich haben wir uns so genannt, um daran zu wachsen.Das ist euer erstes Mal in Europa. Wie geht es euch damit und was ist euer erster Eindruck?TJ: Aufgeregt. Es ist ziemlich verrückt, hier zu sein. Alles ist so neu.Dawson: Ich habe das Gefühl, dass Deutschland, oder zumindest das was ich davon bisher gesehen habe, Kanada sehr ähnlich ist. Drei von uns sind Kanadier, leben zwar in den USA aber wurden in Kanada geboren und deshalb sind wir viel dort. Bestimmte Dinge ähneln sich wirklich sehr.Kyle: Auch das Wetter, in Kanada und dort wo wir leben ist es genauso.Dawson: Das ist so, was ich mitbekommen habe. Kanada ist sehr weltoffen, Amerika hingegen immer ziemlich auf sich selbst fixiert. Deshalb sehe ich da wohl etliche Ähnlichkeiten zu Kanada. Das ist echt cool.Was erwartet ihr von der heutigen Show, zumal ihr das Publikum nicht kennt?TJ: Wir haben ehrlich gesagt keine Ahnung, was wir erwarten sollen. Wir wissen noch nichtmal, ob überhaupt irgendjemand zu unserem Auftritt kommen wird weil wir keinen Schimmer haben, ob uns die Leute hier überhaupt kennen. Oh, nur um das vorwegzunehmen, euer Video zu „Cover Girl“ war eine ziemlich große Nummer in der Rock Without Limits Gruppe im Facebook.Dawson: Das müsst ihr kurz erklären, gestern abend haben wir versucht unsere Videos auf YouTube zu finden und sie existieren nicht. Wie habt ihr das dann gefunden? Wir haben auch nach Videos von anderen Solid State Bands geschaut und sie sind einfach unauffindbar. (Die Videos wurden von der GEMA blockiert, Anm. d. Red.)Das stimmt, aber trotzdem wollten euch wirklich viele beim Rock Without Limits sehen.TJ: Super! Jetzt sind wir noch aufgeregter (:Unser Blog heißt Burnin‘ Heart Reports. Was bedeutet euch euer Glaube im Alltag?Kyle: Glaube ist etwas, das sich stets verändert, hoffentlich zumindest. Dort wo wir herkommen, werden Christen oftmals verurteilt, doch sie urteilen auch selbst sehr hart. Wir schauen auf Menschen, ob sie rauchen oder trinken oder so und verurteilen sie dann. Wir waren gerade mit der Band „Fallstar“ auf Tour, sie sind bei Facedown Records unter Vertrag, eine andere christliche Band bei einem anderen christlichen Label. Diese Jungs sind sehr aufrichtige Menschen, sie haben nie jemanden verurteilt und ich glaube, sie haben mich in mancher Hinsicht richtig herausgefordert. Das ist so der Punkt, an dem ich stehe. Es ist mehr die Liebe allen gegenüber als mit dem Finger auf sie zu zeigen.TJ: Ich denke, wir wollen uns alle einfach um die Menschen kümmern, sie lieben. Wir wollen nicht großartig predigen oder Moralapostel sein, sondern ihnen einfach zeigen, wer wir sind und worum es uns geht. Wir wollen niemanden vor den Kopf stoßen. Nun kommen wir schon zu unserer letzten Frage: Gibt es irgendetwas, das ihr unseren Lesern zum Schluss noch mitgeben möchtet, einen Wunsch oder so etwas?Dawson: Danke, dass ihr unsere Show besucht habt, Danke, dass ihr unsere Musik hört und unser Video mögt obwohl es nicht existiert. Ich weiß nicht wie ihr es euch angesehen habt, aber das ist cool. (lacht) Hoffentlich findet ihr auch unsere anderen Videos. In ein paar Wochen kommt ein neues Musikvideo heraus.TJ: Ich bin echt überrascht, dass die Leute hier wissen, wer wir sind (:Dawson: Normalerweise kommen in den USA ungefähr 50 Leute zu unseren Shows. Also vielen Dank, dass ihr uns heute Abend zuseht (: Vielen Dank für das Interview! Da die Videos inzwischen wieder entsperrt sind, gibt es hier den Clip, der so viel Aufsehen erregte: „Cover Girl“!

From: Burning Heart Reports

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