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Unser Hoherpriester – Daily-Message

By Chrblocom / 25. September 2013
Unser Hoherpriester
Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte mit leiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht worden ist in allem wie wir, doch ohne Sünde. (Hebr. 4,15)
Als Jugendlicher hat man Träume und man denkt an Vergnügungen. Manche gehen auch in die Kirche und sehen den gekreuzigten Jesus am Kreuz, denn er ist doch tot am Kreuz in der Kirche. Wenn man nun gesagt bekommt: Der Herr lebt, dann staunt man nur und will den Lebendigen kennen lernen. Dann öffnet er unser Herz und wir nehmen Jesus an. Das muss aber auch nach außen wirksam werden. Man muss es uns abspüren.

Hebr.4,14-16:Weil wir denn einen großen Hohenpriester haben, Jesus, den Sohn Gottes, der die Himmel durchschritten hat, so lasst uns festhalten an dem Bekenntnis. Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte mit leiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht worden ist in allem wie wir, doch ohne Sünde. Darum lasst uns hinzutreten mit Zuversicht zu dem Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zu der Zeit, wenn wir Hilfe nötig haben.

Dieser Text ermutigt, Vertrauen zu einem lebendigen Jesus zu haben. Wir haben einen Hohenpriester. Das Wort Gottes sagt uns, wir sind Teilhaber und Gott gab ihn uns.Jesus kam durch den Himmel zu uns. Die Bibel nennt ihn einen großen Hohenpriester. Im Alten Testament gibt es viele Hohepriester, aber Jesus ist der Größte. Sein Priestertum ist größer als alle,die vor ihn gelebt haben. Der Unterschied zwischen den Hohenpriestern liegt darin, dass Jesus vom Himmel kam. Sein Priestertum teilt sich in zwei Phasen: dem erdlichen und dem himmlischen. Er kam auf die Erde, starb für uns, wurde auferweckt und fuhr in den Himmel auf. Das Ziel des Hohenpriestertums auf der Erde war: die Menschen zu retten. Vor Jesus musste der Hohepriester einmal im Jahr in das Allerheiligste gehen und Opfer für die Menschen verbrennen. Jesus war den Menschen und ihren Nöten auf der Erde sehr aufmerksam. Jesus weinte vor der Not der Menschen, aber er will die verlorenen Schafe finden. Jesus schlief und aß nicht, weil er die Sehnsucht nach ihm stillen wollte. Jesus schickt keinen weg,obwohl er müde ist oder Ruhe haben will. Er lädt alle Kranken, Traurigen….ein. Er will erquicken und erleichtern. Der Text spricht davon: Die Sünde kam durch den Ungehorsam in die Menschen, damit kam der Tod. Gott schaut im Alten Testament auf die Menschen und er findet keinen guten Menschen. Jesus meldete sich freiwillig. Er kam vom Himmel, um unser Problem zu lösen. Er will, dass alle gerettet werden. Gott will uns glücklich sehen und Jesus soll dafür sorgen. Jesus tat viele Wunder. Jesus begegnete zwei seiner Jünger. Sie trauern den Zeiten mit Jesus nach, dabei geht Jesus mit ihnen. Sie spüren ihn nicht und Jesus hört ihnen zu, als sie von den alten Zeiten erzählen. Frauen sagten ihnen, dass Jesus wieder leben solle. Jesus erzählt dann von seinem Leben und ihr Herz wird warm. Die Heilung begann. Gesund sollen wir Gottes Gegenwart genießen. Wir sollen dabei den Augenmerk auf den Himmel richten, weil er ja gen Himmel auffuhr. Er steht neben Gott und relaxt nicht gemütlich sitzend neben Gott. Er setzt sich für unsein seit 2000 Jahren. Hiob trägt sein Anliegen bei Jesus vor, weil ihm alles zu lösen möglich ist. Jesus siegt, damit können wir auch siegen. Jesus weinte um Lazarus und er geht zu ihm und weckt ihn wieder auf. Aber warum heilte er ihn nicht aus Liebe, bevor er starb. Wir haben einen Hohenpriester, der uns versteht. Verstehen heißt: ER weiß, welche Schwächen und welches Leid wir tragen. Er weiß, was wir durchmachen, wenn wir traurig sind. Gott machte unsere Gefühle und unser Leid vorher durch. Er weinte, hatte Schmerzen, war verlassen…. Aber: ER haderte nicht mit Gott und fiel so nicht in die Sünde. Schaffen wir das auch immer oder müssen wir da Schwächen zugeben? Wir haben keine Konstanz im Glauben, weil wir mal auf Wolke sieben schweben und dann ganz tief Keller sitzen. Der Bibeltext lädt ein, sich an den zu wenden, der starb und wieder auferstand. Gerade in den tiefsten Zeiten suchten Christen das Gespräch mit Gott und verleugneten ihn nicht. Gott erhört Gebet. Gott lebt und ist an unserer Seite – immer, wenn wir ihn auch nicht Er versteht dein Problem, aber wir müssen ihn anrufen. In Psalm 55 will der Beter wegfliegen und sich verstecken. David wird von seinem Sohn verfolgt und er ist traurig. Wir sollen Trost bekommen. Jesus enttäuschte eigentlich noch nie jemanden, der ihm vertraute. Menschen sind entmutigt. Sie hören seine Stimme nicht, aber er lebt und will zu dir sprechen. Er versteht dich, als der perfekte Vater. Bis zum Ende der Welt ist Jesus bei uns. [mehr]
Gundi Hornbruch

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