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Verlogene Anklage

By Chrblocom / 13. April 2014

By pk
Die Machthaber in Jerusalem wollten Jesus töten.
Das konnten sie aber nicht ohne die Bewilligung von Pilatus, dem römischen Regierungsstatthalter, tun. Darum gingen sie zu ihm und wollten ihn überreden, dass er Jesus hinrichten lässt.
Um Pilatus für ihr Anliegen zu gewinnen, haben sie Jesus als Revoluzzer dargestellt. Als einen, der das Volk gegen die Regierung aufwiegelt und den Leuten sagt, dass sie keine Steuern mehr zahlen sollen.
Im Grunde haben sich die Ankläger selber gewünscht, dass die römische Besatzung fertig wäre uns sie kein Geld mehr nach Rom zahlen müssten. Sie verklagen Jesus bei Pilatus für etwas, das sie sich heimlich selber gewünscht hätten.
So eine verlogene Anklage!
Pilatus ist dann auch nicht darauf eingestiegen. Aber die Ankläger liessen nicht locker und stifteten die vielen Leute, die mitgekommen waren, an, im Chor zu schreien und von Pilatus ein Todesurteil zu verlangen.
So wurden sie selber zu dem, wofür sie Jesus verklagten: Revoluzzer und Volksaufrührer.

von: gotteskuss

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