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Wenn die Weinreben die Frucht erzwingen wollen

By noreply@blogger.com (Pfr. Frank Vornheder) Zu meinem Beitrag Gott kann! Aber wie? hat es einige Nachfragen gegeben, die ich in einigen Artikeln erläutern möchte. Heute geht es um einen Aspekt, den ich in dem Beitrag nur gestreift habe. Was passiert, wenn die Weinreben die Frucht aus eigener Kraft erbringen wollen? Um ganz sicher zu gehen möchte ich es nochmals betonen: Durch unseren Schritt in den Glauben sind wir an dem Weinstock Jesus „eingepropft“ worden. Das ist eine Tatsache, die unumstösslich ist. Die einzige Person die diesen Zustand ändern kann bin ich selber. Indem ich mich von Jesus losspreche. Die Frucht in unserem Leben, die Veränderungen an unserem Wesen und an unserem Leben geschieht durch das Lebenswasser, des Heiligen Geistes, das durch das Holz des Weinstocks zu mir der Rebe fliesst und eine Frucht entstehen lässt. Dieses findet ganz ohne Anstrengung, ganz ohne Leistung der Rebe statt, einfach indem sie da am Weinstock hängt. In den Jahren meines Lebens am Weinstock habe ich jedoch so oft erleben dürfen, wie „Weinreben“ hinzukamen, denen aber am Anfang ihres Lebens „am Weinstock“ so klar aufgezeigt worden ist welche „Erwartungen“ an sie als ihre Veränderung nun besteht, dass sie begonnen haben die Früchte die durch das „dran sein“ am Weinstock selber erwirken zu wollen. Das, was durch das „dran sein“ entstehen sollte, haben sie versucht durch den Druck der auf sie gebracht worden ist, selber zu bewirken. So etwas kann nur „schief gehen“. Aus der eigenen Anstrengung entstehen keine „echten“ Früchte. Sondern es passiert etwas anderes… Als ich in der Vorbereitung über diesem Problem betete hatte ich das Bild von einem Bizeps, eines angespannten Armmuskels und den Eindruck als wenn mir der aufzeigen wollte, dass durch die eigene Muskelkraft, das eigene Wirken, wie das Lebenswasser, das durch die Rebe fliesst wie zugequetscht wird. Als würde das Anspannen des Muskel das Fliessen des Heiligen Geistes behindern und das wachsen der „echten“ Früchte behindert.Paulus erklärt das den Galatern wie folgt:Begreift ihr das nicht? Wollt ihr wirklich in eigener Kraft zu Ende bringen, was ihr im Geist angefangen habt? Habt ihr so große Dinge vergeblich erfahren? Falls es wirklich vergeblich war! Gab Gott euch denn seinen Geist und wirkte er Wunder unter euch, weil ihr das Gesetz befolgt oder weil ihr die Botschaft vom Glauben gehört habt? Denkt an Abraham: „Er glaubte, was Gott ihm versprach, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet.“ Begreift doch: Die aus dem Glauben leben, sind Abrahams Kinder! (Galater 3:3-7 NBH)Alle Beiträge, auch Ältere, erhalten Sie unter: www.land-der-ruhe.blogspot.chDieser Beitrag von Pfr. Frank Vornheder ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz. Über diese Lizenz hinausgehende Erlaubnisse können Sie unter http://land-der-ruhe.blogspot.ch erhalten.

von: Land der Ruhe

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