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Wie Gott mit uns redet

By Chrblocom / 23. März 2014

Wie Gott mit uns redet

Um nahtlos an den letzten Beitrag anzuschließen und auch gleich auf den Punkt zu kommen, möchte ich festhalten, dass Gott, da er der Schöpfer ist, kein Teil der Schöpfung sein kann und daher außerhalb von Raum und Zeit in einer anderen Dimension existiert. Allerdings ist nicht nur Gott übernatürlich – wir sind es insofern auch, als dass wir als „beseelte Wesen“ einen Geist haben, der sich dem Supranaturalismus zufolge nicht aus den natürlichen Dingen erklären lässt und daher seinen Ursprung im Übernatürlichen haben muss. Wenn Gott nun als übernatürliches Geistwesen (klingt esoterisch, ist aber total biblisch) einen Menschen berührt oder zu einem Menschen spricht, dann tut er das, indem er den Geist eines Menschen berührt, bzw. zu dem Geist eines Menschen spricht. Obwohl dieser Mensch weder akustisch noch mit irgendeinem anderen (natürlichen) Sinn davon etwas mitbekommt, ist ihm dennoch völlig klar, dass Gott gerade mit ihm in Kontakt getreten ist.
Vielleicht ist das vergleichbar mit einem träumenden Kind, an dessen Bettkante der Vater sitzt und mit ihm redet oder seine Hand greift. Obwohl das Kind bewusst nichts davon mitbekommt, können die Worte oder die Berührung dennoch in die Dimension seines Traums durchdringen und dort Wirkung zeigen. D.h. möglicherweise denkt die Person im Traum nun genau das, was der Vater gesagt hat oder die Berührung sorgt dafür, dass sich die ganze Traumatmosphäre ins Positive wandelt. Insofern ist es auch verständlich, dass Menschen in Folge einer Gottesbegegnung einen tiefen Frieden verspüren, denn was sie wirklich fühlen, ist die Hand Gottes, die ihren Geist berührt. Und das nicht irgendwie metaphorisch, sondern – aus Gottes Perspektive betrachtet – genauso real wie das Kind für den Vater real ist.

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