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Woher kommt der Sturm? – Daily-Message

By Chrblocom / 1. Februar 2014

Woher kommt der Sturm? – Daily-Message

Woher kommt der Sturm?Da schickte der Herr einen Sturm aufs Meer, der war so heftig, dass das Schiff auseinander zu brechen drohte ((Jona 1/4))Der Prophet flieht vor seinem AuftragDas Wort des Herrn erging an Jona, den Sohn von Amittai, er sagte zu ihm“Geh nach Ninive, der großen Stadt, und kündige ihr mein Strafgericht an! Ich kann nicht länger mit ansehen, wie böse die Leute dort sind. Jona machte sich auf den Weg, aber in die entgegengesetzte Richtung. Er wollte nach Tarschisch in Spanien fliehen, um dem Herrn zu entkommen. In der Hafenstadt Jafo fand er ein Schiff, das dorthin segeln sollte. Er bezahlte das Fahrgeld und stieg ein.Der Hebräer wird von fremden Seeleuten beschämt Da schickte der Herr einen Sturm aufs Meer, der war so heftig, dass das Schiff auseinander zu brechen drohte. Die Seeleute hatten große Angst und jeder schrie zu seinem Gott um Hilfe. Um die Gefahr für das Schiff zu verringern, warfen sie die Ladung ins Meer. Jona war nach unten gegangen, hatte sich hingelegt und schlief fest. Der Kapitän kam zu ihm herunter und sagte: »Wie kannst du schlafen? Steh auf, rufe zu deinem Gott! Vielleicht hilft er uns und wir müssen nicht untergehen. Die Seeleute wollten durch das Los herausfinden, wer an ihrem Unglück schuld sei. Da fiel das Los auf Jona. Sie bestürmten ihn mit Fragen: »Sag uns: Warum sind wir in diese Gefahr geraten? Wer bist du eigentlich? Was für Geschäfte treibst du? Zu welchem Volk gehörst du, wo ist deine Heimat? Jona antwortete: »Ich bin ein Hebräer und verehre den Herrn, den Gott des Himmels, der Land und Meer geschaffen hat. Er sagte ihnen auch, dass er auf der Flucht vor dem Herrn war. Da bekamen die Männer noch mehr Angst und sie fragten ihn: »Wie konntest du das tun? Was sollen wir jetzt mit dir machen, damit das Meer sich beruhigt und uns verschont? Denn es war inzwischen noch stürmischer geworden. Jona sagte: »Werft mich ins Meer, dann wird es sich beruhigen. Ich weiß, dass dieser Sturm nur meinetwegen über euch gekommen ist. Die Seeleute machten einen letzten Versuch, durch Rudern das Land zu erreichen; doch sie schafften es nicht, denn der Sturm tobte immer heftiger. Da beteten sie zum Herrn: »Herr, strafe uns nicht, wenn wir diesen Mann jetzt opfern müssen! Rechne uns seinen Tod nicht als Mord an. Es war dein Wille, und alles, was du willst, geschieht. Dann nahmen sie Jona und warfen ihn ins Meer. Sofort wurde es ruhig. Da packte sie alle große Furcht vor dem Herrn. Sie schlachteten ein Opfertier für ihn und machten ihm Versprechen für den Fall ihrer Rettung. Ich schrieb vor ein paar Tagen von den Stürmen des Lebens, und ich bekam noch ein paar Gedanken zu dem Thema. Die meisten Stürme treffen uns ohne Vorwarnung und wir stehen mitten im Gewitter und müssen in Geduld ausharren, bis sich die Wogen wieder glätten. Einmal stillt Jesus wenn wir zu ihm kommen, den Sturm sofort, so wie damals mit den Jüngern auf See und manchmal müssen wir erst schauen woher der Sturm überhaupt kommt und durch was wurde er ausgelöst? Wir müssen erst erkennen und eventuell bekennen, bevor sich irgendetwas in unserem Leben verändert. Oft können wir nichts dafür, wenn sich der Sturm in unserem Leben erhebt, doch manchmal kann es sein das wir wie Jona ungehorsam gegen Gott waren. Gott hatte Jona den Sturm geschickt um ihn zurück auf seinen für ihn erdachten Weg zu bringen. Erst als Jona den Fischern seinen Ungehorsam gegen Gott beichtete und diese ihn dann wie er es selbst verlangte auch über Bord warfen, stillte Gott den abrupt den Sturm und es wurde still.(Jona 1/ 15b) Sofort wurde es ruhig! Mir fällt auf das hier, wie auch in der Geschichte mit den Jünger am Meer, nach dem Sturm die Stille kam.(Matthäus 8/26 )Dann stand er auf und sprach ein Machtwort zu dem Wind und den Wellen. Da wurde es ganz still. Ist es nicht tatsächlich oft erholsam still, wenn sich der Sturm wieder gelegt hat? Doch manchmal muss Gott uns wie Jona erst beschämen, um uns in den Gehorsam zurück zu bringen und uns in seine Stille verdammen, weil wir sonst nicht auf ihn hören können. Wie still es um Jona nach seinem Sturz über Bord geworden ist, wissen wir alle zu gut!Ich erkannte in manchen Stürmen meines Lebens die Notwendigkeit einer Umkehr und ich erlebte rückblickend diese Zeit der Stille nach dem Sturm als besonderst heilsam. Gott ist geduldig und gut zu uns, wenn er auch manchen Sturm zulässt oder ihn sogar auf uns loslässt, er verlässt und dennoch nicht. Klagelieder (3/22-23) Von Gottes Güte kommt es, dass wir noch leben. Sein Erbarmen ist noch nicht zu Ende, Denn ich kann es bezeugen, wir haben einen barmherzigen liebevollen Gott, dass dürfen wir nicht vergessen. AmenSeid herzlichst gesegnet, eure[mehr]Rosemarie Hojus

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