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Worte des Herzens – Daily-Message

By Chrblocom / 26. September 2013
Worte des Herzens
“Ich sage: Das ist mein Teil, o Herr, daß ich deine Worte befolge. Ich flehe von ganzem Herzen um deine Gunst: Sei mir gnädig nach deinem Wort! Als ich meine Wege bedachte, da wandte ich meine Füße zu deinen Zeugnissen. Ich eile und säume nicht, deine Gebote zu befolgen“. (Psalm 119, 57-60)
Glaube stützt sich auf Gottes Wort und seine Verheißungen – die sollten wir sicherlich dann auch kennen. Das hat den nicht geringen Vorteil (!) daß wir uns in unseren Gebeten auf das berufen dürfen, was Gott in seinem heiligen Wort uns mitgeteilt hat. Über Abraham, den Vater des Glaubens, schreibt Paulus in Römer 4, 20-22: “Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark durch den Glauben, indem er Gott die Ehre gab und völlig überzeugt war, daß Er das, was Er verheißen hat, auch zu tun vermag. Darum wurde es ihm auch als Gerechtigkeit angerechnet“. Wir ehren Gott wenn wir uns auf seine Verheißungen stützen und uns schon dafür bedanken, bevor wir überhaupt etwas sehen. Das ist Glaube. Das ist Gehorsam. Das ist eine Herzenssache. Und es gibt auch für uns ganz persönlich, und auf unsere momentane Lage bezogen, ganz sicher eine Verheißung, auf die wir uns beziehen können in unserem Gebet. Gottes Wille für unser Leben ist in der Bibel verborgen – dann nämlich, wenn wir darin lesen und durch den Heiligen Geist auf manches aufmerksam gemacht werden, und wir das dann zu einem Gebet des Glaubens werden lassen und uns darauf beziehen. Das ist keine mechanische Übung oder nur eine Sache der Logik und des Verstandes, sondern etwas, was der Heilige Geist in den Gläubigen verursachen und bewirken will. Entsprechend steht in Römer 8, 14-15: “Denn alle, die durch den Geist Gottes geleitet werden, die sind Söhne Gottes. Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, daß ihr euch wiederum fürchten müßtet, sondern ihr habt den Geist der Sohnschaft“.

Der Geist Gottes tut nichts gegen Gottes Willen, und wenn wir in diesem Geist beten und danken, wird uns auch immer alles zum Besten dienen und zum Guten mitwirken (Römer 8,28). Dann ist nichts unmöglich und Gottes Wille wird unser Wille und umgekehrt. Dann werden unsere Worte auch keine Lippenbekentnisse sein oder nur reine Gebete aus dem Verstand oder frommer Routine heraus. Dann beten wir im Heiligen Geist und der Himmel ist offen. Den Unterschied werden wir feststellen – und andere ebenso. An etwas nicht zu zweifeln ist keine Sache eigener Anstrengung, sondern das Resulat von geisterfülltem Glauben und Beten und dem Wissen über die Verheißungen. Wer davon überzeugt ist, daß es Gott gibt und die Bibel Gottes Wort ist und Jesus Christus der menschgewordene Sohn Gottes ist, tut dies nicht aus menschlicher Überzeugung heraus, sondern weil der Geist Gottes es bewirkt und den menschlich eingebauten Zweifel und Unglauben überwindet. In 1. Johannes 5, 4-5 steht: “Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und dies ist der Sieg, der die Welt überwunden hat: unser Glaube. Wer aber ist es, der die Welt überwindet, wenn nicht der, der glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist“? Und dies bezieht sich, wie gesagt, ebenfalls auf die Verheißungen und unsere entsprechenden Gebete. Gott ist uns gnädig nach seinem Wort (Psalm 119) – darauf dürfen wir uns immer verlassen. [mehr]
Jörg Bauer

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