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Andacht – Sa. 16. November 2013

By Chrblocom / 16. November 2013

By Frank

Guten Morgen!!!!

In jenen Tagen trat Johannes der Täufer auf und verkündete in der Wüste von Judäa: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe. Er war es, von dem der Prophet Jesaja gesagt hat: Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem HErrn den Weg! Ebnet Ihm die Straßen! Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften; Heuschrecken und wilder Honig waren seine Nahrung. Die Leute von Jerusalem und ganz Judäa und aus der ganzen Jordangegend zogen zu ihm hinaus; sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen. Als Johannes sah, daß viele Pharisäer und Sadduzäer zur Taufe kamen, sagte er zu ihnen: Ihr Schlangenbrut, wer hat euch denn gelehrt, daß ihr dem kommenden Gericht entrinnen könnt? Bringt Frucht hervor, die eure Umkehr zeigt, und meint nicht, ihr könntet sagen: Wir haben ja Abraham zum Vater.
Matthäus 3,1-9

In meinem Garten stehen einige Obstbäume. Jetzt sehen sie fruchtbar aus, als wären sie alle tot. Der Wind hat die letzten Blätter weggeweht. Doch im Frühjahr, wenn die Sonne wieder scheint, schießt neuer Saft aus den Wurzeln hoch und es wachsen neue Blätter und Früchte. Dann muß ich meine Astschere nehmen und die wilden Triebe und unbrauchbaren Äste abscheiden. Und dann müssen wir warten, bis die Früchte wachsen und reif werden.
Jesus will uns in Besitz nehmen und dann alle toten Blätter (unsere unnützen Werke) abstreifen, und ER will die wilden Triebe (unsere Sünde) abschneiden. ER will unsere Sonne sein, die neues Leben schafft. ER will die Quelle sein, aus der der Saft in den Baum steigt, ER will unser Leben mit Seinem Geist füllen. ER will, daß unser Leben zu Blüte kommt und Frucht bringt. Sein Geist läßt die Früchte wachsen, wir können es nicht selber machen. Wir brauchen uns nur der Sonne, nämlich Jesus, aussetzen und unsere Wurzeln tief bis zur Quelle des Lebens graben.
Nichts kann uns retten vor dem Gericht Gottes. Wir können noch so fromm sein, unsere Vorfahren noch so christlich, und unsere Werke noch so gut, – es nützt nichts. Denn keiner ist so gut, wie es sein müßte. Nur mit Jesus können wir das Alte abstreifen und das Neue Leben beginnen! Sein Geist läßt in uns neue Früchte wachsen, denn die Frucht des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung (Galater 5, 22f).

Danke, Jesus, Du bewirkst alles in mir, damit ich Gott gefalle. Du bist mein Retter und Erlöser, damit ich das Leben habe und nicht ins Gericht komme. Du gibst mir Deinen Heiligen Geist, der die Frucht in mir wachsen läßt. Ja, ich will mich Dir aussetzen, Deine Worte im Herzen bewegen und Dir vertrauen. Du bist die Sonne meines Lebens und die Quelle meiner Kraft!

Bibellese heute: Psalm 63

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From: Tägliche Andachten

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